– Ich kehre heim –

Briefe, auf Herbstblättern geschrieben,
Regen, die fallen,
duftend nach einem Traum von Erde.

Ein Fluß im Winter,
ein Haus aus Lehm,
und ein Kind ißt ein Stück Brot.

Ich kehre heim,
meine Vergangenheit
in Deinen Feldern suchend.

Ich kehre heim,
sehnsüchtig, zu geben.

Lächelnd kehre ich zurück,
in mein Haus trete ich ein,
ich kehre heim
in meine ewige Stadt.

Ein Schwirren von Illusionen
hat mich entdeckt,
auf weiten Wegen, und ohne Frieden.

Ein Flughafen,
altes Gepäck,
und ein Kind winkt zum Abschied.

Ich kehre heim,
den Blick geradeaus
auf Deine Türen gerichtet.

Ich kehre zurück
in Deine Arme, um zu lieben.

Lächelnd kehre ich zurück
in mein Haus trete ich ein,
ich kehre heim
in meine lichte Stadt.

Ich kehre heim…

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